Rudolf Moser
 

Muss man den Islam verbieten?

"Islam-Kritik ist salonfähig geworden." Das erfährt der erstaunte Leser eines Krone-Artikels mit dem Titel "Kulturkampf? Über diese Islam-Bücher redet Österreich". War Islam-Kritik nicht bis dato ein Tabu und wurde nicht jede kritische, wenn auch noch so sachliche, Auseinandersetzung mit dem Islam als fremdenfeindlich, rassistisch, islamophob und schlimmer abgewürgt?

In der NZZ wurde dieses Thema von Beatrice Acklin Zimmermann gleich ganz anders, manipulativ, wie in den Mainstream-Medien üblich, dargestellt: "Auch Islam-Kritik muss möglich sein. Wer jeden kritischen Diskurs über den Islam verhindert, spielt letztlich in die Hände derer, die gegen Muslime hetzen und sie unter Generalverdacht stellen." Nicht nur dass sie damit jede Islam-Kritik mit Moslemhetze gleichsetzt, stellt sie auch das demokratische Grundrecht auf Meinungsfreiheit infrage. Das darf so nicht hingenommen werden, denn gerade die Ereignisse der letzten Tage an österreichischen Schulen (siehe hier, hier und hier) sollten Anlass sein, tatsächlich den Islam vollkommen sachlich zu hinterfragen, besonders da ja Stadtschulrat Himmer meint, dass die "Situation auf keinen Fall verharmlost wird" und er eine typisch österreichische Lösung vorschlägt: "Ich würde es sehr begrüßen, wenn sie vor Ort einen kleinen Arbeitskreis einrichtet."

Da die dargestellten Probleme von Gewalt und Österreichbeschimpfungen ausschließlich von Moslems ausgehen, sollte sich der Arbeitskreis und alle Politiker, welche auf die Gesetze der Republik Österreich angelobt sind, über folgende Fakten im Klaren sein und über sich daraus ergebende Konsequenzen nachdenken:

  1. Laut einem Rechtsgutachten von Prof. Dr. Karl Schachtschneider: "Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam" ist "der Islam mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd." (siehe hier) Das heißt: Unsere säkulare Verfassung sieht eine eindeutige Trennung von Staat und Religion vor, dies ist den Moslems fremd. Der Islam ist daher keine Religion, sondern eine politische Ideologie, die nach Macht auf Erden, dem Gottesstaat mit dem Gottesgesetz (Scharia), strebt. Religion ist nämlich ausschließlich jenseitsorientiert.
  2. In vielen islamischen Ländern wurden der Gottesstaat und die Scharia bereits vollzogen. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte besagt, dass die Scharia über den Menschenrechten steht. Sie wurde am 5. August 1990 von 45 Außenministern der aus 57 Mitgliedern bestehenden Organisation der Islamischen Konferenz angenommen.
  3. Es kommt noch viel schlimmer, denn der Islam ist mit unserem Verbot der Wiederbetätigung nicht vereinbar, wenn man der Analyse von Hamed Abdel-Samad folgt: "Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut reicht allerdings weit zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt." Er meint in seinem lesenswerten Buch, der Islam sei daher faschistisch. Dies ist keinesfalls zu tolerieren. Für diese Aussage wurde Hamed Abdel-Samad mit einer Todesfatwa belegt – der Islam duldet keine Kritik, da droht dem Kritiker der Tod.
  4. Diese Analyse würde auch die Aussage des Nobelpreisträgers Elias Canetti in seinem Werk "Masse und Macht" bestätigen, dass der Islam eine "Kriegsreligion" sei. Im Namen Allahs wurden bisher nach Angaben dieser Quelle 270 Millionen "Ungläubige" ermordet. Das wird so weitergehen: Denn die täglichen Meldungen über Terror, Morde, Vergewaltigungen von Moslems vorsätzlich durchgeführt, lassen keine Verhaltensänderung erwarten, wird der Tötungsbefehl doch von höchsten islamischen Führern verkündet: "Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen." Jährlich werden 100.000 Christen getötet, das wird aber verschwiegen. 
  5. Das Morden und die Gewalt gegen "Ungläubige" hat erst ein Ende, wenn Europa islamisiert ist. Solange das nicht der Fall ist, leben wir im "Haus des Krieges". Es ist muslimische Pflicht, für das "Haus des Friedens", also für das islamische Weltreich einzutreten. Das erklärt die islamische Gewalt gegen alle "Ungläubigen". 
  6. Verstärkt und internalisiert wird diese Aggression der Moslems durch ihr "Heiliges Buch" – den Koran, der für Schiiten, Sunniten und alle anderen islamischen Glaubensrichtungen verbindlich gilt. In unzähligen Suren wird zur Tötung der "Ungläubigen" aufgerufen – bereits Kleinkinder müssen diese Befehle Allahs auswendig lernen und so erfolgt eine unbewusste Gehirnwäsche mit Hassprogrammierung gegen alle Nichtmuslime im Sozialisationsprozess. Auch in den islamischen Kindergärten Österreichs wurde dieses Problem lange totgeschwiegen und stillschweigend toleriert. Die in Koranschulen verwendeten Lehrmittel verstärken ebenfalls die Nichtakzeptanz westlicher Werte und diskreditieren die Gastbevölkerung total und unverschämt. Yusuf al-Qaradawi, der Autor des Lehrbuches "Erlaubtes und Verbotenes im Islam" lobt sogar ganz offiziell Hitler! Auszüge aus dem Islam-Religions-Lehrbuch der IGGiÖ:

(S.12) Der Islam kam um zu herrschen. (S.25) Nur Allah darf erlauben und verbieten, Mensch gemachte Gesetze sind ungültig. (S. 37) Scharia gilt für alle Menschen. (S.87) Muslime MÜSSEN sich von Ungläubigen unterscheiden, um nicht "Freundschaft" oder "Zuneigung" hervorzurufen. (S.137) Eine Muslima hat die Pflicht den Kopf zu bedecken. (S.140) Muslima MUSS sich bedecken um von den UNMORALISCHEN UNGLÄUBIGEN Frauen unterschieden werden zu können. (S.105) Ein Muslim MUSS Ungläubigen gegenüber FEINDLICH GESINNT sein und sie um Allahs Willen VERACHTEN.  

All diese Probleme thematisiert Thilo Sarazzin in seinem neuesten Buch: "Feindliche Übernahme". Penibel geht er hunderten Quellen nach, zitiert exakt und selbst seine Kritiker, welche das Buch pauschal diffamieren, können seine Fakten nicht wiederlegen. Im Kapitel: "Das Bild der Frau" wird wieder deutlich: Der Islam ist weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie kompatibel: "Dem Koran zufolge stehen Frauen im Rang unter den Männern. Als Ehefrauen, Sklavinnen und Töchter zählen sie zum Besitz des Mannes, über die er im Rahmen der koranischen Vorschriften verfügen kann." (S. 67) Daraus zieht er das Resümee: "Die Ehre des muslimischen Mannes liegt zwischen den Beinen der Frau." (S. 176)

Warum die europäischen Feministinnen solche Praktiken tolerieren, ist unverständlich, denn Zwangsehe, Beschneidung, Verwandtenheirat, Polygamie sind offenkundige islamische Bräuche, werden aber toleriert. Wer behauptet, dass habe mit dem Islam nichts zu tun ist naiv.

Sarazzin weist auch nach, dass die dauernde Beschäftigung mit Religion leistungsmindernd wirkt. Die Behauptung so mancher Politiker, die hereinströmenden Moslems seien klüger als die Österreicher, ist eine Beleidigung der einheimischen Bevölkerung, wie eine WHO-Studie beweist: So liegt Österreich im Ländervergleich mit durchschnittlichem IQ 100 an 17. Stelle, die sogenannten Asylanten, etwa aus Afghanistan, mit IQ 80 an 86ster Stelle, Schwarzafrikaner sind noch weiter abgeschlagen.

All diese Fakten ergeben doch ein bedenkenswertes Bild unserer islamischen Parallelgesellschaft, die drei Viertel aller Österreicher ablehnen. Aber auch umgekehrt zeigt eine Studie des Politologen Filzmeier, dass ein Großteil der in Österreich wohnenden Moslems die westlichen Werte nicht akzeptieren. Es gibt kein Miteinander, höchstens ein Nebeneinander. Meist aber entstehen Wohnviertel gleicher Ethnien ohne Integration, von Assimilation ganz zu schweigen.

Sarrazins Fazit sollten alle Verantwortlichen kennen, welche Weichen für unsere Zukunft stellen sollen, denn eigentlich müsste aus all den aufgezeigten Fakten der Islam verboten werden, er ist demokratiefeindlich und gesetzeswidrig:

"Die Religion des Islam hat eine mental prägende Kraft, und diese Prägung ist in vielerlei Hinsicht negativ. Das zeigt sich in der politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Verfassung der islamischen Länder, in den Problembereichen islamischer Gesellschaften sowie in der schlechten sozioökonomischen Integration der Muslime in Deutschland und Europa. Zu den besonders problematischen Aspekten dieser Prägung gehören die Stellung der Frau, die große demografische Dynamik der Muslime, ihre überdurchschnittliche Kriminalität sowie die immer noch wachsende islamische Bedrohung. Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion… Es gibt kein Land der Welt, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Nichtmuslime volle Gleichberechtigung genießen. Mehrheitsislam und eine freiheitliche Gesellschaft schließen sich offenbar aus." (S. 423f) (vgl. hier)

Mag. Dr. Rudolf Moser ist Kommunikationstrainer, Soziologe, Wanderer und Seefahrer.