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Und wieder geht eine Silvesternacht für AfD & Co siegreich aus

Und wieder geht eine Silvesternacht für AfD & Co siegreich aus

45.000 Berliner Haushalte, also Hunderttausende Menschen, sind mitten in der ersten großen Frostwelle des Jahres nach einem Brandanschlag von Linksextremisten fast eine Woche ohne Strom. Bei den Silvester-"Feiern" sind allein in der deutschen Hauptstadt 400 Menschen verletzt worden. Heuer ist auch in den Niederlanden die Silvesternacht zu einer einzigen Schlacht geworden; wieder brannte dabei eine historische Kirche mit europäischer Bedeutung ab. In den Niederlanden gab es neben Hunderten Verletzten zwei Tote. In mehreren deutschen Städten wurden von den "feiernden" Migrantenmassen Silvester-Raketen gezielt auf Feuerwehrmänner, Rettungsautos und Polizisten im Einsatz gerichtet. Und die Politik? Sie schaut von Deutschland bis zu den Niederlanden weg, weil die Gewalt nicht von dort kommt, wo ein schlichtes Weltbild sie sehen will.

Damit hat sich das, was sich seit dem Jahreswechsel 2015/16 alljährlich abspielt, noch einmal intensiviert und auf weitere Städte und Länder ausgedehnt. Das besonders Erschütternde ist: Man wusste schon längst im Vorhinein, wie heikel die Silvesternächte sind, wie da immer intensiver der Krieg geprobt wird. Und man war dennoch auch heuer nicht imstande, die Exzesse zu verhindern.

Dabei ist völlig eindeutig, wer die Täter sind: Es sind Hunderttausende Jugendliche mit Migrationshintergrund, die spüren, dass der Staat gegen Massen hilflos geworden ist.

Sie sind eng verbündet mit den Linksextremisten, die alles unterstützen, was gegen "die Gesellschaft" ist. Diese haben in Berlin einen folgenreichen Brandanschlag auf eine wichtige Strombrücke verübt, haben sich sogar im Internet selbst als Täter geoutet. Sie haben dabei in ihrer kranken Logik behauptet, dass sie dadurch "internationale Solidarität mit allen, die die Erde und das Leben schützen", üben würden.

Wie so oft ist es bei Linken fast sinnlos, gegen solchen Schwampf noch rational zu argumentieren. Denn wer behauptet, "Leben schützen" zu wollen und gleichzeitig durch seine Aktion das Leben Tausender alter oder kranker Menschen gefährdet, die in ihren Wohnungen ohne Strom bitter frieren müssen, der ist nur noch als krank zu bezeichnen. Ebenso, wer vorgibt, "die Erde" schützen zu wollen und gleichzeitig ausgerechnet große Stromleitungen lahmlegt, obwohl andere Klimahysteriker massiven Druck machen, auf Strom als einzige Energiequelle umzusteigen, um die Erde zu schützen ...

Genauso sinnlos ist, nach einer Ratio bei den alljährlichen Silvesterunruhen der eng mit den Linksextremisten verbündeten Migrantenmassen zu suchen. Denn auch die gibt es nicht. Da gibt es nur noch grenzenlose Aggression auf alles, was die europäische Zivilisation ausmacht, ob das Feuerwehr, Rettung oder Polizei sind. Das ist nicht mehr jugendlicher Übermut, das ist eine immer eindeutiger gewordene Probe für den endgültigen Krieg gegen die ungläubigen Europäer. Dieser Krieg ist für die linke Antifa wiederum die lange erträumte Weltrevolution.

Und was tun die Behörden etwa im hauptbetroffenen Deutschland? Es wurden zwar Hunderte Randalierer festgenommen, aber keinem droht etwas Ernsthafteres, weil man fast nie einem einzelnen nachweisen kann, dass er es war, der eine Rakete gezielt auf einen Angehörigen der Einsatzkräfte abgefeuert hat. Oder ob er das  "nur" bejubelt hat.

Was müsste eine Gesellschaft tun, wenn deren Regierung noch die Kraft hätte, sich gegen die Millionen (von Angela Merkel, naiven Richtern und den Linksparteien) hereingeholten Nordafrikaner und Westasiaten wehren zu wollen? Kurzfristig müsste sie über alle festgenommenen Teilnehmer an den Silvesterunruhen empfindliche Strafen verhängen. So wäre es ein kluges Mittel – wenn man schon die Täter konkreter Verbrechen nicht mit der von den Gerichten verlangten Eindeutigkeit nachweisen kann –, prophylaktisch und zur Abschreckung jeden der Festgenommenen über den nächsten Jahreswechsel für ein paar Tage aus dem Verkehr zu ziehen.

Aber es ist nicht nur die Silvesternacht, in der sich zeigt, dass sich Deutschland praktisch selbst aufgegeben hat. Es ist längst der unerträgliche Alltag des Landes, den zwar die Politik nicht mehr zugeben will, den aber zumindest die Gewerkschaft der Polizeibeamten sehr penibel dokumentiert.

  • 79 Messerdelikte. Pro Tag.
  • 36 Sexualdelikte. Pro Tag.
  • 595 Gewaltdelikte. Pro Tag.

Ich weiß schon: Da man oft die Täter nicht findet, kann man nie nachweisen, wieviel Prozent dieser Taten von "Flüchtlingen", von Nichteuropäern, von jungen Burschen aus islamischen Kulturen, von Menschen mit Migrationshintergrund begangen worden sind. Aber jedenfalls sind fast alle Deutschen auf Grund unzähliger Detailbeobachtungen überzeugt, dass der allergrößte Teil der Verbrechen genau von dieser Gruppe begangen worden ist.

Wenn aber ein Staat nichts Wirksames gegen ein solches gewaltiges Problem zu tun versucht, ist es kein Wunder, dass sich die Menschen immer mehr jener Partei zuwenden, die zumindest den Eindruck erweckt, entschlossen gegen die Folgen der illegalen Massenmigration vorzugehen. Die anscheinend der einzige Gegenpol zur kriminellen Antifa ist.

Tatsache ist, dass in Deutschland seit einigen Wochen bei allen nationalen Meinungsumfragen die AfD führt, dass diese sehr bald auch in einigen ostdeutschen Bundesländern vor der Regierungsübernahme steht. Dass die CDU das nur noch dann verhindern könnte, wenn sie mit sämtlichen anderen Parteien eine Koalition eingeht. Darunter wäre dann zwangsläufig auch die kommunistische Linkspartei, die sich immer als Schutzherrin (um nicht zu sagen: Tarnpartei) der Antifa und aller linken und migrantischen Gewalttäter betätigt.

Eine Koalition mit der Linkspartei wird dann aber zum endgültigen Ende der CDU. Das nehmen ihre Wähler nicht mehr hin. Das Überleben der großen alten Partei Deutschlands ist inzwischen unabdingbar an die Bereitschaft geknüpft, für sich die Brandmauer zur AfD einzureißen. Je früher und klarer sie das macht – und auch schon vor den Wahlen ankündigt! –, umso besser sind ihre Chancen, dann doch einige Wähler von der AfD zurückzugewinnen und daher weiterhin den Bundeskanzler zu stellen. Aber politische Klugheit und Vorausdenken sind seit den Zeiten von Kohl und Schäuble in der CDU ganz offensichtlich nicht mehr daheim.

Diese Wende, dieses Einreißen der Brandmauer zwischen CDU und AfD (nach Muster von Meloni, Kurz oder Schüssel), würde freilich nur dann glaubwürdig sein und gelingen, wenn die CDU sich noch viel klarer als heute zur Politik der Abschiebung bekennt – wie sie in Dänemark sogar eine Sozialdemokratin betreibt, wie sie in den USA Donald Trump betreibt, wie sie Italien und Großbritannien betreiben wollten, aber vorerst von linken Richtern daran gehindert worden sind.

Die Abschiebung ist bei Millionen der uneingeladen nach Europa gekommenen Menschen notwendig und richtig, auch wenn manche dafür das Wort "Remigration" verwenden. Richtig und neuerdings möglich ist das insbesondere bei Menschen aus den drei wichtigsten Herkunftsländern:

  • also aus Syrien,
  • also aus Venezuela ( wenn sich die Dinge dort in den nächsten Wochen weiter in eine positive Richtung entwickeln),
  • also aus Afghanistan (wo man sich, um den europäischen Gerichten entgegenzukommen, vorerst auf die alleine gekommenen Männer konzentrieren könnte).

Was soll denn noch alles passieren, damit man endlich all das – von einem zumindest teilweisen Ende der Brandmauer bis zu massenweisen Abschiebungen – energisch angeht?