Inge Schuster
Inge Schuster | 28. Februar 2013

Diskussionsthema: Wissenschaftliches Fehlverhalten

Auf Anregung eines Science-Blog Lesers vor drei Wochen startet hier eine Rubrik, die populäre Fragen rund um die Naturwissenschaften kritisch und in leicht verständlicher Sprache analysieren und zur allgemeinen Diskussion stellen möchte.

Was ist und zu welchem Ende führt Fehlverhalten in den Naturwissenschaften?1

Weltweit stehen einflußreiche Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft am Pranger, weil sie in ihren Doktorarbeiten – zumeist in geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern – fremde Arbeiten plagiiert haben. Auch in den Naturwissenschaften lassen  falscher Ehrgeiz und/oder eigenes Unvermögen Forscher zu Betrügern werden. Deren Verhalten ist nicht nur moralisch inakzeptabel, es stellt auch die Integrität von Forschung und deren für die Zukunft unserer Gesellschaften essentiellen Ergebnisse in Frage. Dieser Artikel analysiert, wie und in welchem Ausmaß wissenschaftliche Fälschungen zustande kommen und weist auf Initiativen im Kampf gegen den Wissenschaftsbetrug hin.

Inge Schuster

Was ist los mit den obersten Repräsentanten unserer Staaten, angefangen von den Präsidenten Ungarns und Rumäniens bis hin zum übermächtigen „Zaren“ Rußlands, von u.a. für Bildung zuständigen Ministern bis hin zu „Spitzen“ der Gesellschaft? Offensichtlich haben diese ihre Laufbahn auf Betrug aufgebaut, ihre Doktorarbeiten und damit ihre Karriere-begründenden, akademischen Titel durch Plagiieren fremder Arbeiten geschaffen, sich also „mit fremden Federn geschmückt“.

Was bringt denn eigentlich ein Doktortitel? Ist er bloß ein Statussymbol? Der Politikwissenschaftler Gerd Langguth hat dies klar fomuliert2: „Gerade im bürgerlichen Lager werde jemandem, der einen Doktortitel trägt, einfach mehr Respekt entgegengebracht. Man wird ehrfürchtiger angehört und angeschaut.“ und "Wenn der Doktortitel aberkannt wird, kann auch leicht die Karriere zu Ende sein".

Fremder Federschmuck

„Sich mit fremden Federn schmücken“ ist keine Erfindung unserer Zeit. Mit der Fabel „von der Krähe und dem Pfau“ hat der griechische Dichter Äsop bereits vor rund 2600 Jahren die Annektion fremden Eigentums und deren Folgen veranschaulicht. Die Relevanz dieser Darstellung für das Thema Wissenschaftsbetrug ist offensichtlich (etwas frei übersetzte Version des vor rund 2000 Jahren lebenden Dichters Phaedrus3):

„Daß man nicht seinem Hang nachgeben sollte sich mit fremden Verdiensten zu protzen und ein nur auf die Wirkung nach außen bedachtes Leben zu führen, zeigt uns Aesop an folgendem Beispiel: Eine vor eitler Selbstüberschätzung aufgeblasene Krähe hat die Federn aufgehoben, welche ein Pfau verloren hatte und sich damit geschmückt. Jetzt sieht sie auf ihre Artgenossen herab und mischt sich unter die prachtvolle  Schar der Pfauen. Diese rupfen dem unverschämten Vogel die Federn aus und vertreiben ihn mit ihren Schnäbeln. Als die arg zugerichtete Krähe nun jammernd versucht zu ihren eigenen Artgenossen zurückzukehren, wird sie von diesen zurückgewiesen und wüst beschimpft. Eine von denen, die ihr früher zu minder waren, meint: "Hättest Du Dich mit unseren Milieu zufrieden gegeben und mit dem abgefunden, was die Natur Dir beschieden hat, dann wäre Dir diese Schande erspart geblieben und Dein Unglück wäre nicht auf Zurückweisung gestoßen.“


Abbildung 1. Die Krähe und der Pfau.  Steinhöwel, Heinrich; Brant, Sebastian: Esopi appologi sive mythologi: cum quibusdam carminum et fabularum additionibus Sebastiani Brant. (Basel: Jacob <Wolff> von Pfortzheim., 1501; Bild: Uni Mannheim )

Täuschung über die Eigenständigkeit der wissenschaftlichen Leistung – Plagiatoren und Plagiatsjäger

In den meisten Ländern gibt der Doktorand in der Doktorarbeit – gleich welcher Fachrichtung – eine eidesstattliche Erklärung ab, daß diese auf seiner selbständigen Arbeit beruht. Wer hier nachweislich lügt, hat auch sonst das Vertrauen verspielt. In einem anzustrebenden System sollte persönliche Integrität – neben fachlicher Qualifikation – unabdingbare Voraussetzung für die Erlangung hoher politischer Funktionen sein, Betrüger aber sollten – frei nach Äsop – aus dem Kreis der Politiker schmählich verjagt, im Kreis der Wissenschafter als verächtlich gebrandmarkt werden!

Ein „sich mit fremden Federn schmücken“ ist in den letzen Jahrzehnten mit den ungeheuren Möglichkeiten der Informationstechnologie immer leichter und verlockender  geworden. Viele einschlägige Publikationen sind ja im Netz frei aufrufbar und können dann in Abschnitten oder auch zur Gänze im copy-paste-Verfahren zur „eigenen“ Dissertation zusammengefaßt werden.
Gleichzeitig erleichtert das Internet aber auch Plagiate mittels geeigneter Software zu entdecken (ich spreche dabei aus eigener Erfahrung). Beispielsweise hat die Universität Wien seit dem Wintersemester 2007/2008 eine flächendeckende digitale Plagiatsprüfung aller – jährlich mehr als 5000 – Abschlußarbeiten eingeführt. Dabei erfolgt ein  Textvergleich mit allen digitalisierten Büchern, Journalen und Texten im Internet und den elektronisch gespeicherten Diplom- und Doktorarbeiten. Seitdem wurden in 23 Fällen Verfahren eingeleitet, in 9 Fällen der akademische Titel aberkannt.4

Ist damit von jetzt an ein Plagiieren weitgehend  ausgeschlossen? Zweifellos „nein“. Nur stumpfsinniges 1:1 Kopierer bleiben im Netz der Plagiatsprüfung hängen. Leichte Veränderungen im kopierten Text, Ersetzen von Wörtern durch Synonyme, vielleicht sogar eine Übersetzung aus einer anderen Sprache, können das „Werk“ „plagiatssicher“ machen.

Eine eben im Auftrag des Deutschen Bundesbildungsministerium fertiggestellte Studie „Fairuse“ der Universität Bielefeld, die von 2009 bis 2012 in mehreren Erhebungswellen zwischen 2000 und 6000 Studenten aller Fachrichtungen anonym befragte, ergab ein erschreckendes Bild zur Anfälligkeit von Studenten für’s Plagiieren und andere Formen wissenschaftlichen Fehlverhaltens: Demnach hatte jeder Fünfte bereits mindestens ein Plagiat fabriziert, 37 %  der Studenten gaben  zu, bei Klausuren bloß abgeschrieben zu haben. 5

Die Prüfung von Arbeiten aus der vor-digitalisierten Zeit ist sehr aufwändig. Diese werden durch zumeist anonyme Plagiatsjäger eingescannt und penibelst nach Plagiaten abgesucht, deren Quellen häufig ebenfalls noch nicht digitalisiert sein können. Derartige Initiativen können natürlich nur einen kleinen Teil der insgesamt vorhandenen Doktorarbeiten prüfen – dann, wenn ausreichend Verdachtsmomente (oder politisch-motiviertes Interesse) vorliegen. Beispielweise hat VroniPlag im November 2010 begonnen insgesamt 42 mutmaßliche Plagiate zu untersuchen, die zwischen 1987 und 2011 publiziert worden waren: in der Folge wurde bereits in 9 Fällen der Doktortitel von der jeweiligen Universität aberkannt6. Eine Plattform PlagiPedi Wiki macht es sich zur Aufgabe, die Arbeiten von Akademikern zu untersuchen, die „derzeit aktiv eine öffentlich herausragende Funktion in einer öffentlichen Körperschaft bekleiden“7.

Charakteristika naturwissenschaftlicher Fachrichtungen

Studien der verschiedenen naturwissenschaftlichen und technischen Fachrichtungen unterscheiden sich von vielen anderen Studienrichtungen in wesentlichen Aspekten:

  • Zumeist sind es recht lange und schwierige Studien mit zu wenig Freizeit für ein „lustiges Studentenleben“ - also sicherlich keine „low-hanging fruits“.
  • Die größtenteils experimentellen Doktorarbeiten ziehen sich über mehrere Jahre hin, sind überaus arbeitsintensiv, die Ergebnisse oft frustrierend. Der Doktorand (der ja bereits Master ist) wird  – wenn überhaupt – schlecht bezahlt.
  • Einen Doktortitel in diesen Fächern als bloßes Statussymbol anzusteuern, ist wohl kaum eine Option! Im allgemeinen bedeutet dieser Titel hier weder hohes Prestige, noch eine schnelle Eintrittskarte zu höchstbezahlten Positionen!  Sicherlich sind es spezifische Fähigkeiten zusammen mit intellektueller Neugier – Forscherdrang – die Studenten zu diesen Fachrichtungen tendieren lassen.
  • Von Anfang an wird nach dem Motto „publish or perish“ auf möglichst viele Veröffentlichungen in möglichst hochrangigen Journalen hingearbeitet – diese Kennzahlen entscheiden, ob und welcher Karriereweg eingeschlagen werden kann.
  • Möglichst hohe Kennzahlen als Unterstützung eines erfolgversprechenden Projektvorschlags sind Voraussetzung für den immer schwieriger werdenden Kampf um Förderungsgelder (grants) aus den knappen Kassen öffentlicher und privater Einrichtungen; bei einer Ablehnung des grants wird das projekt unfinanzierbar und „stirbt“.

Wissenschaftliches Fehlverhalten in den Naturwissenschaften

Auch in der naturwissenschaftlichen Forschung sind Originalität und Eigenständigkeit essentielle Grundpfeiler. Allerdings basiert ein Großteil dieser Forschung auf experimentellen Untersuchungen, deren Methoden sich sehr schnell verändern – ein weitgehendes Abschreiben fremder Arbeiten ist damit zwar nicht unmöglich, tritt aber eher vereinzelt auf. Im Vordergrund des „scientific misconduct“ stehen dagegen Praktiken des Manipulierens, Fälschens und Erfindens von Daten und ein Zurechtbiegen von Interpretationen.

Betrüger finden sich auf allen Ebenen – vom Studenten bis hin zum renommierten Institutschef. Fragt man nach dem Warum, so sind – außer dem Wunsch des Doktoranden endlich das Studium abschließen zu können – wohl der oben erwähnte Kampf um Förderungen, ein Rittern um eine Tenure-Anstellung (eine Professorenstelle auf Lebenszeit) oder die Aufnahme in höchste akademische Gremien zu nennen. Dazu kommt noch der persönliche Ehrgeiz, in der Fachwelt besser dazustehen als andere Kollegen, in entscheidenden Gremien mitzuwirken, auf großen Tagungen durch keynote-lectures zu glänzen, vielleicht aber auch nur der Wunsch, persönliche Unfähigkeit zu verschleiern.

Datenfälschungen sind zumeist schwieriger aufzudecken als Plagiate. Bis vor kurzem waren es häufig Zufälle, die einen Betrug vermuten liessen, etwa wenn:

  • Labors trotz hoher Expertise und penibler Einhaltung von publizierter Methodik die dort beschriebenen Daten nicht und nicht reproduzieren konnten,
  • man bei Kollegen herausfand, daß diese nur die zu ihrer Hypothese passenden Daten anführten, die widersprechenden aber unter den Tisch fallen ließen oder
  • Kollegen Daten anführten, die mit ihrer Expertise und Ausrüstung überhaupt unvereinbar waren usw.

Charakteristisch für zahlreiche eher zufällige Aufdeckungen ist der Fall des deutschen Physikers Jan Hendrik Schön, der als Nobelpreis-verdächtiges „Wunderkind“ galt. Hier waren es wohl die in sehr kurzen Abständen publizierten, offensichtlich bahnbrechenden Artikel, die stutzig machten. Diese wurden genauer untersucht, als er dieselben Grafiken zur Illustrierung verschiedener Sachverhalte verwendete. Er flog auf, wurde gefeuert und verlor seinen Doktortitel8.

Selbstkorrektiv - Whistleblowers

Wie hoch ist eigentlich der Anteil an Wissenschaftern, denen man besser nicht vertraut?

Dazu gibt es eine Studie von D. Fanelli aus dem Jahr 2009: „How Many Scientists Fabricate and Falsify Research? A Systematic Review and Meta-Analysis of Survey Data”9 Demnach gaben rund 2% der (insgesamt rund 11 600 befragten) Wissenschafter an, Daten selbst gefälscht oder erfunden zu haben; auf ihre Kollegen angesprochen meinten sie, sie hätten bei 14 % Derartiges beobachtet – also ein relativ hohes Potential.

Betrug ist auch der Hauptgrund, warum eine jährlich steigende Zahl an Publikationen zurückgezogen werden (muß). Dies zeigt eine vor wenigen Monaten erschienene Studie von Fang et al.10, die alle in der Datenbank PubMed aufgegelisteten und zwischen 1940 und 2012 von den Autoren zurückgezogenen Veröffentlichungen untersuchte (es waren 2047 von mehr als 25 Millionen Artikel). Die Journale mit dem highest-ranking wiesen auch die meisten Zurückziehungen (retractions) auf.

Insgesamt gesehen liegt also die Rate der offiziell zurückgezogenen Artikel bei etwa 1:10 000. Das klingt zwar sehr wenig, birgt aber das Potential, Wissenschaft und Wissenschafter zu diskreditieren.

In den letzten Jahren hat sich die Vorgehensweise zur Entlarvung von Fälschern grundlegend geändert. Viele Forscher nehmen es nicht mehr hin, daß sie so viel Zeit, Mühe und vor allem Forschungsgeld verschwendet haben um Daten und Methoden zu reproduzieren, die sich schlußendlich als Fälschungen herausstellten. Sie nehmen auch nicht hin, daß sie im Kampf um Grants oder Anstellungen Kollegen unterliegen, deren Erfolg auf Betrug aufgebaut ist.
Aus diesen Gründen, aber auch aus Redlichkeit, haben immer mehr Wissenschafter begonnen, die Artikel mutmaßlicher Fälscher penibelst zu recherchieren. Auf Internetforen und in Blogs untermauern sie dann als (meist anonyme) Whistleblower Anschuldigungen mit fundierten Belegen und lösen damit Diskussionen und Untersuchungen an den betroffenen Institutionen aus, die schlußendlich Betrügern (wie etwa vor knapp einem Jahr dem Salzburger Kristallographen Robert Schwarzenbacher) das Handwerk legen. Insbesondere ist hier die von Ivan Oransky and Adam Marcus  vor rund 2½ Jahren ins Leben gerufene Plattform Retraction Watch zu erwähnen.

Im übrigen, der auf RetractionWatch aufgeführte Rekordhalter im Zurückziehen von Artikeln ist ein berühmter Japanischer Anaethesist – Yoshitaka Fujii – der zwischen 1993 und 2011 Daten in 183 von 212 Publikationen gefälscht hatte. Verständlicherweise wurde er aus seinem Posten entfernt.

Wie kommt es aber dazu, daß derartige Fälschungen überhaupt in höchstrangige Journale gelangen können, die ja einem „peer review“ Begutachtungssystem unterliegen? Dieses System sieht je eingereichten Artikel 2 bis 3 – den Autoren nicht genannte – Fachkollegen – „peers“ – als Gutachter vor, die freiwillig und unbezahlt innerhalb einer kurzen Frist ihren Review abliefern. Ein Großteil an Fehlern wird dabei erkannt und die Arbeit zur Korrektur zurückgesandt oder überhaupt abgelehnt. Sei es nun, daß der Gutachter einen der Autoren gut kennt und ihm voll vertraut, sei es, daß er sich bei dem Thema der Arbeit nicht wirklich auskennt oder – wie in den meisten Fällen – einfach zu wenig Zeit hat: die nötige Sorgfalt des Reviews wird dadurch nachteilig beeinflußt. Hier sind zweifellos die Verlage selbst gefordert, zur Qualitätssicherung beizutragen.

Fazit

Wissenschaftsbetrug wird zunehmend riskanter. Whistleblowers und Plagiatsjäger haben bereits erfolgreich eine Reihe von Betrügern mit Schimpf und Schande aus möglicherweise renommierten Positionen „verjagt“. Wissenschaftsbetrug schadet aber nicht nur dem Betrüger, sondern auch Betreuern, Mitautoren, Gutachtern und ganzen wissenschaftlichen Institutionen, weil diese die Fälschungen offensichtlich nicht erkannt oder ignoriert haben. Ob dies nun auf Inkompetenz oder auf einfaches „Wegsehen“ oder gar auf Vertuschen zurückgeführt werden kann: auch damit wird die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft schwer beschädigt, auch dies sollte als wissenschaftliches Fehlverhalten geahndet werden!

Literatur:

1) Paraphrase des Titels von Friedrich Schillers Antrittsvorlesung in Jena, 1789.

2) http://www.dw.de/wie-wichtig-ist-ein-doktortitel-f%C3%BCr-politiker/a-16308637 abgerufen am 24.2.2013

3) Phaedrus, Fabulae 1, 3:“ Graculus superbus et pavo“

4)  http://studienpraeses.univie.ac.at/informationsmaterial/sicherung-der-guten-wissenschaftlichen-praxis-2/ abgerufen am 26.2.2013

5) http://pdf.zeit.de/studium/hochschule/2012-08/schummeln-studie-studium.pdf  PDF, abgerufen am 26.2.2013

6) http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Home abgerufen am 26.2.2013

7) http://de.plagipedi.wikia.com/wiki/PlagiPedi_Wiki abgerufen am 27.2.2013

8) http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Faelscher-verliert-seinen-Doktortitel;art4319,1113357 abgerufen am 27.2.2013

9) http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0005738 abgerufen am 28.2.2013

10) http://www.pnas.org/content/109/42/17028.full.pdf+html?sid=884d96ad-a4bb-40f8-962d-807d55858539 abgerufen am 28.2.2013 (Anmeldung erforderlich)

Weitere Information

Holger Wormer: „Plagiate, Peers und Forschungspolizei". (3. Dortmunder Science Slam 2011); Video, 12 min

Leser-Kommentare
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Die freie! Marktwirtschaft kann es bereinigen.
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Martin W. | 07. August 2013 22:31
??? ???????? ?? ?? ??????? ????????.
machmuss verschiebnix | 24. August 2013 12:50
Wußte gar nicht, daß man Indianer-Sprachen auch schreiben kann ???
Jenay | 08. Juli 2013 16:35
pisteuw pws kai zakynthinos na itan tin idia antimetopisi 8a eixe... sto dimosieyma tou ermi lene pws den i3eran apo pou na desoun to sxoini... sto pirosvestiko oxima den ginotan na t desoun??kaka ta psemata einai 8ema paideias kai mono paideias! eimaste ws laos axristoi kai mas ftaine mono oi alloi ,oi politikoi,o geitonas kai POTE EMEIS!an den alla3oume miala kai nootropia einai sigouro oti 8a maste gia lipisi kai den 8a a3izoume gia tpt allo apo to na kanoume sex kai na trwme ta lefta pou me kapoion tropo klepsame-fagame apo to dimosio..eimaste a3ioi mono na loufaroume kai na kanoume mpoufanies kai tpt allo...leipame pou zw se ayti ti xwra,se ayton ton topo pou gennise epistimones,pneumatikous an8rwpous kai oi neoteres gennies ta xoume kanei skata koitwntas to PROSWPIKO sumferon.leipame polu.se ligo 8a febgoun oloi metanastes.min anarwti8ei tote kanenas ellinaras giati den menei kanenas pisw.apla an den figoun apo tis 8eseis isxuos oi anikanoi kai antikatasta8oun apo ikanous an8rwpous me spouydes k oneira tote sigoura den exoume ston ilio moira..leipame polu gia ola afta kai panw ap ola pou den leitourgei to kratos ,oi 8esmoi ,oxi epeidi den iparxoun alla epeidi exouns telgxw8ei apo anikanous "aganaktismenous" kai mi!! me kati tetoia peristatika poios sinexizei na nai iper tou dimosiou?? na idiotikopoii8oun ta panta sto elladistan giati mono tote isws ipar3ei proodos... eimaste gematoi dikaiwmata kai dikaiwmata kai apo ipoxrewseis ntropi.isws na nai ipervolikes oi topo9etiseis tou VAS TRIA i tou LASKA alla lene tin ali8eia!8eloume tourismo xwris ta stoixeiwdi kai anarwtiomaste gt alles xwres leitourgoun...krima krima krima
Woods | 03. Juli 2013 16:46
I came, I read this article, I codenqreu.
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Kassi | 02. Juli 2013 21:19
Glad I've finally found somtehnig I agree with!
Cidinha | 02. Juli 2013 20:09
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Dr. Irmgard Hof | 23. März 2013 14:32
Danke für den aufschlussreichem Artikel!
Die sogenannte Öffentlichkait, also Leser und Seher von Medien aller Art erwarteten sich bis zu den letzten Jahren von "Doktoren", "Professoren" und "Ärzten" und "Apothekern" uA Allmächtigkeit in Taten und Wissen. Wen wundert´s, dass es auch unter diesen schwarze Schafe gibt und gab, sind es doch alle "nur" Menschen...
Heutige Computertechnik ermöglicht bis zu einem bestimmten Grad die "Ehrlichkeit" zu überprüfen. Also bleibt es wieder nur jedem Einzelnen überlassen, mit gutem Gewissen oder wider besseren Wissens Arbeiten zu veröffentlichen. wie man sieht, werden ja doch einige von ihrer Vergangenheit eingeholt, Gerechtigkeit sei Dank!
chaperon | 18. März 2013 13:41
Ein notwendiger Artikel zur rechten Zeit!
Sicher wäre es auch sinnvoll, bei Forschungsanträgen, Berufungen etc. hauptsächlich die wirklichen Inhalte und weniger den ort vorangegangener Publikationen zu bewerten.
Haider | 06. März 2013 01:02
Es gab einmal - ich glaube es war anfangs der 60er Jahre - eine Radiosendung "Achtung Zwillinge". Da wurden Musikstücke, die offensichtlich kopiert waren, angeprangert. Dann schwappte aus den USA die neue Musikkultur über den Äther und die Sendung mußte eingestellt werden - denn nun ging es nicht mehr um Zwillinge, Drillinge oder Vierlinge sondern um "Hundertlinge".
Ein ganz anderes Gebiet, aber ähnlich inflationär. Als sich der Kaiser budgetär außerstande sah, den Gehaltsforderungen der Mittelschullehrer nachzukommen, beförderte er diese taxfrei zu Professoren; er plagiierte also einfach den Uniprofessor und ersparte sich viel Geld.
Betrogen und gelogen wird immer und überall!
inge schuster | 06. März 2013 18:40
@Haider

Der Kaiser hat den Professor nicht nur plagiiert, er hat ihn auch entwertet. Es war auch damals schon ein massiver Unterschied zwischen Forschung und Lehre an der Universität und dem, was an den Schulen verzapft wurde.

Nichtsdestoweniger ist dann aber in den letzten Jahrzehnten eine weitere Entwertung eingetreten:

Als ich jung war hatten nahezu alle unsere "Professoren" im Gymnasium zumindest einen Doktortitel, hatten also mehr oder weniger unter Beweis gestellt, daß sie eine längere wissenschaftliche Arbeit selbstständig fabriziert hatten.

Dies trifft auf die heutigen "Professoren" kaum mehr zu. Wenn es hoch hergeht haben sie eine Diplom/Masterarbeit - 6 Monate auf bekanntem Terrain - verfaßt und sehen häufig nicht einmal mehr bis zum Tellerrand ihres Faches.

Im übrigen, hatten Sie ja angeregt eine Rubrik über allgemein interessierende Fragen in science zu schalten. Ich habe gedacht, daß das Thema "wissenschaftliches Fehlverhalten - Transparenz in der Wissenschaft" besonderes Echo finden würde. Offensichtlich gibt es aber viele, die zwar kein gutes Haar an den Ergebnissen der Naturwissenschaften lassen, aber nur wenige, die sich konkret dazu äussern.
Haider | 07. März 2013 00:18
@ inge schuster
Natürlich fühlte ich mich angesprochen (ertappt?).
Und Sie haben das Problem treffender bezeichnet: Der Kaiser hat nicht plagiiert sondern inflationiert (seinen Beratern ging's aber auch einzig um eine säckelschonende Befriedigung von Eitelkeiten).
Was heute diesbezüglich von Staat, Verwaltung, Gesellschaft, Medien, Politik oder Lobbyismus verludert wird, möchte ich nicht kommentieren.
Erwin Tripes | 04. März 2013 14:29
Denke, daß das Abkupfern sogenannter „wissenschaftlicher Erkenntnisse“ bei den „Geisteswissenschaften“ (was auch immer das für Wissenschaften sein mögen), viel harmloser ist, als das teilweise bewußte, von Geldgier getriebene „wissenschaftliche Arbeiten“ gerade in der Naturwissenschaft.
In der edlen Pharmaindustrie werden zB Medikamente konstruiert, die gleichzeitig auf dem Rauschgiftindex stehen, aber dennoch Kindern verabreicht werden müssen, wenn diese angeblich zu unruhig sind. In der Mobilfunkindustrie werden medizinisch wissenschaftliche Erkenntnisse von nachweislich bezahlten Mobilfunksprachrohren mit unheimlich viel Geld im Hintergrund – man denke nur an die von der Regierung abgedrehten Ergebnisse des Telekom-U-Ausschusses – von den Mainstreammedien einfach totgeschwiegen. Gegen fundierte Medizinerbedenken der Ärztekammer, der AUVA etc., treten dann Atomwissenschaftler auf. Ob letztere einen dann, außer mit verbalen Beruhigungsbehauptungen, behandeln werden?
Wie seriös und mutig die Uni Wien bei wissenschaftlichen Prüfungen bei wissenschaftlichem Fehlverhalten vorgeht wird ua. aus : http://www.profil.at/articles/0847/560/226363/rufunterdrueckung-das-sittenbild-handystudien ersichtlich.
Könnte man also fragen, ob beim Wissenschaftliches Fehlverhalten in den Naturwissenschaften nicht das Abkupfern sondern das große Geld von Lobbys im Hintergrund steht, die nur finanzieren, wenn die von ihnen bestellten und erwarteten Ergebnisse herauskommen?
Dank der Autorin für den Hinweis auch auf diese Strukturen, die leider daraus resultieren, daß die Unis zur Geldbeschaffung an die Privatwirtschaft verwiesen werden, was sie dann besonders unabhängig bleiben läßt.
inge schuster | 04. März 2013 20:02
Lieber Herr Tripes,

mit der Ansicht, daß das Abkupfern bei den „Geisteswissenschaften“ viel harmloser ist, als die verschiedenen Spielarten von Betrug in Naturwissenschaften und Medizin, haben Sie natürlich recht!

In Relation zu Naturwissenschaftern, publizieren Geisteswissenschafter ja im allgemeinen viel weniger, die Kosten ihrer zugrundeliegenden Studien sind zumeist viel, viel niedriger und das was schlußendlich herauskommt, findet häufig nur einen kleinen Leserkreis. Betrug – zumeist durch Plagiieren - fällt also kaum auf.

Ganz anders ist es im Bereich der naturwissenschaftlich/medizinischen Forschung. Hier sind die Kosten der experimentellen Untersuchungen enorm hoch, ohne Förderungen nicht zu bewerkstelligen. Wer bekommt eine Förderung? Bei den überall sehr knappen Mitteln der Fördereinrichtungen sind dies zumeist nur diejenigen, welche die Relevanz ihres Projekts durch zahlreiche Publikationen in anerkannten Journalen und durch eine hohe Resonanz in der Fachwelt – d.h. zahlreiche Zitierungen in fremden Publikationen – aufzeigen können.

Betrüger entziehen hier also primär anderen, seriösen Wissenschaftern die finanzielle Basis für möglicherweise erfolgsträchtige Projekte. Ein vielleicht noch gravierenderer Umstand ist der, daß viele Wissenschafter im Vertrauen auf gefälschte, manipulierte Daten nun ihre eigenen Versuche aufbauen und nach vielen vergeblichen, zeit-und- kostenintensiven Versuchen zumindest die publizierten „basic facts“ zu reproduzieren, schlußendlich frustriert aufgeben. Vielleicht setzen sie aber auch die Betrugsserie fort, weil ja der Doktorvater, der Klinikchef Autor der unreproduzierbaren Daten war und ihr Fortkommen von der Bestätigung der Ideen ihres Vorgesetzten abhängt, vielleicht aber auch „nur“ aus unbändigem Ehrgeiz.

In diesen Fällen ist nicht nur viel Zeit und Geld vergeudet worden, es wurde auch ein „Weg des Erfolgs bei geringstem Einsatz“ aufgezeigt, der Betrug setzt sich fort.

Man muß der Realität ins Auge sehen: von gefakten Daten und auf diesen Daten basierenden falschen Hypothesen ist weder die akademische noch die industrielle Forschung ausgenommen. Ich war selbst von derartigem „Fehlverhalten“ sowohl in der Pharmaindustrie als auch an Universität und Fachhochschule leider mehrmals betroffen. (Eben habe ich - gleichzeitig mit diesem Artikel im Science-Blog - als Gutachter für ein durchaus renommiertes Journal eine Arbeit aus dem ostasiatischen Raum als „nicht anzunehmen“ zurückgeschickt, weil diese großteils ein Plagiat darstellte.)

Lobbyismus spielt sicherlich eine Rolle. Er kann aber nur dann eine Rolle spielen, wenn Ansprechpartner über das entsprechende Gebiet nicht Bescheid wissen, ihnen möglicherweise sogar die Grundlagen fehlen um es zu verstehen und hinterfragen zu können!

Vielerorts ist die Ausbildung beispielsweise von Medizinstudenten bloß „evidence-based“, die wissenschaftlichen Grundlagen um zu verstehen, wo ein Wirkstoff angreift und welche z.T. auch negativen Signale er wie auslösen kann, werden kaum gebracht. Wen wundert es, wenn dann der „Herr Doktor“ im Vertrauen auf die ihm von seriös wirkenden Wissenschaftern angepriesenen Erfolgsmeldungen mit einem neuen Wundermittel, dieses auch verschreibt?

Wenn Wissenschaft glaubwürdig sein möchte, so darf Fehlverhalten nicht unter den Teppich gekehrt werden, es liegt an den Wissenschaftern selbst, die schwarzen Raben unter ihnen - ohne Ansehen der Person und seines Ranges - zu identifizieren!

Um Wissenschaft transparenter zu machen, zeigt der obige Artikel bewußt die Schattenseiten auf.
Ethiker | 10. März 2013 00:36
Zu dem im Profil geschilderten Sittenbild können die entsprechenden Dokumente wie der Schlußbericht des Ethikrates und die Veröffentlichungen heruntergeladen werden.

Zumindest die Daten in der Arbeit: „E. Diem et al. (2005) Mutation Research 583“ erscheinen nicht sehr glaubwürdig. Bei den von der (aus welchen Gründen auch immer) Erstautorin erhobenen Daten handelt es sich um Einzelwerte, wobei sie zu jedem Zeitpunkt nur einen Befeldungsversuch durchgeführt hatte. Dennoch sind in den Abbildungen diese Einzelwerte mit äußerst niedrigen Standardabweichungen eingezeichnet, täuschen also eine völlig unbewiesene, sehr hohe Reproduzierbarkeit der Daten vor.

Eigentlich müßten ordentlich geführte Laborprotokolle auch nach Jahren aufzeigen, was, wann, wie gemacht wurde und welche Primärdaten (Originalausdrucke von den Geräten) erhoben wurden.
darwin | 01. März 2013 14:16
jedes Mal, wenn ich für ein Journal angesehener Verlage einen Arikel begutachte der im wesentlichen durch copy-paste fremder Artikel fabriziert wurde, frage ich mich, wieso diese Verlage keinen automatischen Plagiats-check verwenden.