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Grooming Gangs: Warum die Linke Frauen zum Freiwild erklärt

Grooming Gangs: Warum die Linke Frauen zum Freiwild erklärt

Rund 250.000 weiße Mädchen sind in Großbritannien vergewaltigt, gefoltert und traumatisiert worden. Politik und Medien in Großbritannien haben über Jahrzehnte weggesehen und versucht, diese systematischen rassistisch-religiösen Hassverbrechen zu vertuschen. Sie haben die eigene Bevölkerung verraten und den Rechtsstaat zerstört. Auch die linken Medien in Österreich schweigen weitgehend. Das sollte allen Frauen eine Warnung sein.

Mit 13 wandte sich "Chloe” an den staatlichen Sozialdienst: Sie werde von Gruppen muslimischer Männer missbraucht. Die Reaktion: kein Schutz, keine Ermittlungen, sondern ein Vortrag über Verhütung. Eine Sozialarbeiterin brachte sie regelmäßig in eine Klinik. Befund: Chlamydien in Hals und Vagina, Gonorrhö, Genitalwarzen, Beckenentzündung. Die Polizei fand "Chloe" mehrfach in Autos mit erwachsenen Männern. Sie wurde als Prostituierte, nicht als Opfer eingestuft.

Das ist nur eine von Hunderttausenden Leidensgeschichten britischer Mädchen aus den vergangenen Jahrzehnten. Das Muster war stets dasselbe: Die Mädchen waren weiß, aus der Unterschicht, die Täter nahezu ausschließlich Muslime mit pakistanischen Wurzeln, und die Behörden an diesen systematischen Verbrechen völlig desinteressiert. Vielfach unterstützten Polizisten und lokale Behörden sogar die muslimischen Grooming Gangs. Wie im Fall "Fiona". Die 13-Jährige wandte sich an die Polizei, diese brachte sie zurück in das Haus ihrer pakistanischen Peiniger mit den Worten: "Habt Spaß mit ihr."

Diesen und weitere Berichte von betroffenen Mädchen kann man in der Studie "Rape Gang Inquiry" nachlesen. So erschütternd diese Tausenden Fälle von Missbrauch, Massenvergewaltigungen, Folterungen etc. sind, ebenso abstoßend ist, wie das politmediale Establishment in Großbritannien und dem Rest Europas mit einem der größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der jüngeren Geschichte umgeht.

Der Staat als Komplize

Regierung, Mainstreammedien, NGOs, Kirchen etc.: Keiner von ihnen war und ist an einer umfassenden und ernsthaften Aufarbeitung dieser Fälle interessiert, vor allem nicht an den Hintergründen, Ursachen und jenen politischen, gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die diese Verbrechen überhaupt erst ermöglicht haben.

Diese Institutionen, die solche Verbrechen verhindern, aufklären, die den Rechtsstaat und die Bürger, insbesondere Kinder, schützen sollten, zeigen keinerlei Bereitschaft mehr, ihre Kernaufgaben zu erfüllen. Sie sind längst zu Kollaborateuren der künftigen muslimischen Mehrheitsgesellschaft geworden, die die Islamisierung mit all ihren Begleiterscheinungen, zu denen auch Grooming Gangs gehören, politisch, medial und gesetzlich unterstützen.

Das gilt auch für die Mainstreammedien: Erst der massive Druck aus sozialen Medien und von mutigen und kritischen Bürgern brachte sie dazu, darüber überhaupt zu berichten – wenn auch nur halbherzig und verlogen. Die nun veröffentlichte Studie "Rape Gang Inquiry", die das ganze Ausmaß dieser rassistischen Hassverbrechen offenlegt, stammt weder von Behörden, anderen staatlichen Stellen noch der Wissenschaft, sondern ist vom Unterhausabgeordneten Rupert Lowe, dem Gründer der neuen rechten Restore-Britain-Partei, und seinen Mitstreitern erstellt worden. Die 219 Seiten starke Studie, für die viele Opfer befragt wurden, ist auf Elon Musks Plattform X veröffentlicht worden. Die letzten Reste des britischen Rechtsstaates, der Zivilisation, des Anstandes und der Meinungsfreiheit werden von Menschen wie Lowe, Musk oder dem Aktivisten Tommy Robinson aufrechterhalten, die dafür diffamiert, verfolgt und, wie Robinson, sogar inhaftiert werden.

Man kann auch nicht von einem Versagen der Politik, der Behörden und der Medien sprechen. Es ist viel schlimmer. Sie alle haben längst kapituliert, sind nur noch die Handlanger, die in vorauseilendem Gehorsam den Weg zu einer neuen britisch-islamischen Gesellschaftsordnung ebnen. Wie skrupellos sie dabei gegen die eigene Bevölkerung vorgehen, beweist ihr Umgang mit den Grooming-Gang-Verbrechen.

Der Verrat an den Frauen

Man hat sie geduldet und befördert, die Täter geschützt und versucht, sie vor der Öffentlichkeit zu verbergen, weil es keine gewöhnlichen Verbrechen, sondern die Folgen und Begleiterscheinungen der Zuwanderungspolitik der vergangenen Jahrzehnte sind. Es sind systematische rassistische Hassverbrechen gegen die britische Bevölkerung. Das belegen auch die Aussagen der Opfer in der Studie von Rupert Lowe. Die weißen, "ungläubigen" Mädchen waren für die muslimischen Täter menschlicher Abfall, weniger wert als "Scheiße", wie es eine pakistanische Gang gegenüber einem ihrer kindlichen Opfer ausdrückte. Bei der Eroberung eines Gebietes, und darum handelt es sich bei der Islamisierung Großbritanniens, sind die einheimischen Männer die Feinde, die Frauen hingegen Beute. Daran hat sich seit den ersten Eroberungen Mohammeds im 7. Jahrhundert n. Chr. nichts geändert.

Dieser Kontext, diese historische Tatsache war und ist einer der Gründe, warum Politik, Medien und Behörden bei solchen Verbrechen systematisch wegsehen. Sie betrachten ihre Hauptaufgabe darin, die Islamisierung, diesen Machtwechsel möglichst geräusch- und widerstandslos abzuwickeln. Sie haben mit ihrer Politik und Metapolitik, ihrer systematischen Propaganda und Desinformation überhaupt erst die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für diese Hassverbrechen gegen die eigene Bevölkerung geschaffen. Sie waren und sind die Komplizen der Grooming Gangs, die weit mehr als gewöhnliche Verbrecher sind.

Ganz vorne mit dabei: Keir Starmer, der vor wenigen Tagen aus anderen Gründen seinen Rückzug als Premier und Parteichef angekündigt hat. Er war von 2008 bis 2013 Generalstaatsanwalt. In dieser Funktion blockierte er persönlich mehrere Verfahren gegen Grooming Gangs.

Dass Starmer, der so wie viele andere Politiker und Behördenvertreter konsequent weggesehen hat, kein Interesse an der Aufarbeitung dieser Verbrechen und damit seiner zumindest indirekten Komplizenschaft hat, liegt auf der Hand. Aber auch die österreichischen Medien schweigen weitgehend, berichten nur das absolut Notwendigste über eines der schrecklichsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der jüngeren Geschichte Europas.

Als etwa Elon Musk via X die mediale Schweigemauer durchbrach und die breite Öffentlichkeit über die Rolle Starmers in dieser Causa informierte, richtete sich der Zorn der heimischen Mainstreamjournalisten nicht gegen Starmer, sondern gegen Musk, den Überbringer der Botschaft. Der politmediale Komplex, egal ob in Großbritannien oder Österreich, ordnet der vorherrschenden links-globalistischen Multikultiideologie, die die Grundlage der Politik der offenen Grenzen, also der Massenzuwanderung ist, alles andere unter. Man opfert dafür auch die eigene Bevölkerung, macht sich zum Komplizen – oder besser nützlichen Idioten – des kriminellen Bodensatzes der künftigen Mehrheitsgesellschaft und Machthaber.

Wie der politmediale Komplex mit den Grooming-Gang-Verbrechen verfährt, sollte für alle Frauen in Europa ein Warnsignal sein. Obwohl der gesamte Staats-, Parteien- und Medienapparat vordergründig für die Rechte von Frauen und gegen das Patriarchat kämpft, haben sie von diesen Kräften nichts zu erwarten, keinen Schutz, keine Sicherheit, keine Gerechtigkeit, absolut nichts.

Der toxische Staat

Feminismus, LGBT-Kult, Frauen-Quoten, Genderismus etc. sind nur schrille und kurzfristige Ablenkungsmanöver für das Fußvolk, um die indoktrinierten westlichen Frauen schon bald vor vollendete – islamische – Tatsachen stellen zu können.

Frauen sind für Linke auch nur eine politische Verschubmasse, die man zur Erreichung seiner politischen Ziele und Utopien benutzt und die man, bei Bedarf, jederzeit verraten kann. Programme, Initiativen und Strategien zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen sind reine Symbolpolitik, Heuchelei und völlig wertlos, weil sie ausschließlich darauf abzielen, von den wahren Ursachen und Tätergruppen abzulenken. Wer "den" Mann, die "toxische" Männlichkeit für die seit 2015 explodierende Gewalt gegen Frauen verantwortlich macht, will nicht die Frauen, sondern seine transformatorische Politik schützen.

Das sollte spätestens seit der Silvesternacht 2015 in Köln offensichtlich sein, als Hunderte deutsche Frauen vor dem Dom von nordafrikanischen Migranten sexuell bedrängt worden sind und der politmediale Komplex darauf mit Spott ("Eine Armlänge Abstand"), Propaganda und Desinformation reagiert hat. Auch das war kein Versagen, sondern Strategie.

Aufgrund der fortschreitenden Islamisierung Österreichs ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch hierzulande Grooming Gangs im großen Stil flächendeckend Jagd auf Mädchen machen. In Wien sind bereits erste Fälle bekannt geworden. Im Fall der 13-jäjhrigen "Anna" hat sich das britische Muster bereits wiederholt. Die Mitglieder der Migrantenbande wurden allesamt freigesprochen, was nichts anders als eine quasi-offizielle Einladung und Aufforderung an solche Milieus ist, weiterhin junge österreichische Mädchen zu drangsalieren. Politik und Medien lenkten mit ihrem Fokus auf die "toxische Männlichkeit" die Aufmerksamkeit gezielt von den Ursachen solcher Verbrechen ab.

Auf der Strecke bleiben einmal mehr die Kinder. Es ist deshalb keine Prophetie zu schreiben, dass sich die österreichischen Einheitsparteien, Behörden und Medien, NGOs exakt so verhalten werden, wie das Establishment in Großbritannien, wenn das Problem angesichts der demographischen Entwicklungen immer virulenter wird: Sie werden die Kinder und Frauen, darunter auch ihre eigenen, den von ihnen ins Land gelassenen Rassisten, Verbrechern und Gotteskriegern gnaden- und schutzlos ausliefern. 

 

Werner Reichel ist Journalist und Buchautor: Von ihm zuletzt erschienen: "Die hysterische Gesellschaft – Wenn der letzte Vorhang fällt" (Frank&Frei) und "Endspiel – Der Multikulticrash" (Kopp).