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Die AfD kann da nur sagen: Danke für alles!

Die AfD kann da nur sagen: Danke für alles!

Es mag ja sein, dass die Ausschreitungen linksextremistischer Demonstranten gegen AfD-Veranstaltungen in früheren Jahren noch ärger gewesen sind. Trotzdem sind auch die Gewalttaten gegen den heurigen AfD-Parteitag völlig inakzeptabel gewesen und erfordern eigentlich eine Antwort der deutschen Demokratie. Die aber ausbleibt. Genauso skandalös ist aber auch die Berichterstattung darüber – nicht nur in deutschen, sondern ebenso in österreichischen Medien. Und ganz besonders in dem laut Gesetz eigentlich zur Objektivität verpflichteten ORF.

Gewalt, 48 von der Polizei registrierte Straftaten, mehrere Verletzte, Tritte auf einen am Boden liegenden und blutenden Journalisten: Jeder geschichtsbewusste Europäer fühlt sich an die einstige Brutalität der SA erinnert, die ganz jener Aggressivität ähnelt, mit der Linksextremisten den vollkommen friedlichen Parteitag der AfD in Erfurt verhindern wollten (würde die AfD übrigens keine Parteitage mehr abhalten, dann wäre sie es, die die Verfassung verletzt hat).

Wenn sich die deutsche Demokratie und der Rechtsstaat in diese Richtung entwickeln, dann kann einem nur noch angst und bang werden. Dabei beruhigt es ganz und gar nicht, dass die linken SA-Typen nachher behaupteten, die von ihnen Bekämpften wären "Faschisten". Gibt es doch nicht den geringsten Beweis dafür. Und letztlich trägt immer der die Schuld, der als erster zur Gewalt greift.

Schon gar nicht beruhigt die Tatsache, dass die linksextremistischen Randale regelmäßig stattfinden. Besonders beklemmend ist dabei, dass die Veranstalter der Unruhen auch nachher nicht das geringste Schuldbewusstsein dafür gezeigt haben, dass sie politische Auseinandersetzung durch reine Gewalt ersetzt haben, die Verletzte zurückgelassen hat.

Noch besorgniserregender ist, dass ganz dicke Verbindungslinien von den Antifa-Gewalttätern zur Linkspartei gehen, der im Parlament sitzenden direkten Nachfolgerin der totalitären Staatspartei der DDR-Diktatur. Dennoch verlangt keine andere Partei ein Verbot der Linkspartei, während Sozialdemokraten und Grüne heftig für ein Verbot der AfD agitieren. Ebenso absurd einseitig agitiert der deutsche Verfassungsschutz.

Am widerlichsten aber ist die Berichterstattung vieler Medien. In Österreich gilt das insbesondere für jene des ORF, die mit jedem Halbsatz eine Schuldumkehr versucht. So hörte man etwa schon in einer unverschämten Moderation durch eine ORF-Journalistin: "In der Vergangenheit ist es bei AfD-Veranstaltungen immer wieder zu Ausschreitungen gekommen." Dabei waren absolut immer Linksradikale die Täter dieser Ausschreitungen. Aber genannt wird eben in solchen Sätzen nur die AfD, gegen die sich die Ausschreitungen gerichtet haben. Mit solchen infamen Tricks versuchen sie, aus dem eindeutigen Opfer den Täter zu machen, vor allem bei unaufmerksamen Zuhörern, die nur wilde und nicht auf den ersten Blick zuordenbare Gewaltszenen sehen.

Noch ferner den Fakten war der aus dem ganz linken Eck der italienischen Kommunistenszene kommende ORF-Korrespondent aus Deutschland: Er behauptete glatt, dieser "Protesttag" (wogegen die Antifa auch immer zu protestieren hätte …) wäre "sehr friedlich" verlaufen.

Denn, so der Agitator auf der Gehaltsliste des ORF weiter: Das Polizeiaufgebot habe "dafür gesorgt, dass radikale Gruppen nicht aufeinandertreffen". Und wieder wird die AfD zumindest zur Hälfte durch solche Formulierungen zu einem genauso gefährlichen Haufen wie die Antifa gemacht, gegen den die Polizei mit Schlagstöcken eingreifen hat müssen wie gegen die Kommunisten auf der anderen Seite.

Dann sind sie beim Gebührenfernsehen wieder empört, wenn man ihnen vorwirft, sie lügen. Natürlich hält auch die amtierende ORF-Generaldirektorin beflissen den Mund. Und vom kommenden Nachfolger sollte man sich genauso wenig Druck Richtung Objektivität erwarten. Hat er das ja auch bisher in einer recht ähnlichen Funktion bei der APA nicht getan, wo er sogar dafür gesorgt hat, dass der früher in der politischen Mitte stehende Chefredakteur durch eine linke Frau ersetzt worden ist.

Was die linken Redaktionen wie in Österreich, wie in Deutschland mit ihrer Einseitigkeit bewirken, ist täglich mehr der Verlust der eigenen Glaubwürdigkeit. Diese Einseitigkeit hat aber auch zur Folge, dass die deutschen Wähler sich viel aufmerksamer die AfD anschauen und erkennen: Das sind ja bei Gott keine Faschisten, und die haben sogar in manchem recht. Hinter dieser ganzen verlogenen Anti-Kampagne tritt auch der einzige Grund in den Hintergrund, der wirklich gegen die AfD spricht, also ihre Sympathie und Nähe zum russischen Diktator und zu dessen Angriffskrieg.

Vor allem entsteht ein klarer Mitleidseffekt für die AfD. Diese profitiert eindeutig von den Aktionen der Antifa und den Agitationen der Medien. Wollen sie das wirklich?