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Zuerst die Christen, dann die Sozialisten

Zuerst die Christen, dann die Sozialisten

Langsam könnte es den linken Migrationsfreunden in Politik und Gerichtshöfen doch dämmern: Die Islamisierung geht auch ihnen und ihren Lieblingen an den Kragen – nicht nur den bösen Christen, die ein wahrer Sozialist immer schon verachtet hat (und der deshalb immer schon klammheimliche Freude gehabt hat, wenn diese in Kalamitäten geraten).

Bei dem furchtbaren Auto- und Messer-Anschlag eines deutschen Moslems auf eine LGBTQ-Parade in Berlin gleicht selbst die Methode den Anschlägen früherer islamischer Massenmörder, die mit Autos oder Messern Weihnachtsmärkte in ein Blutbad verwandelt oder Kirchen attackiert haben. 

Weihnachtsmärkte finden seither nur noch unter Schutz von massiven Betonpollern und Polizeifahrzeugen statt. Aber Schwulenparaden kann man mit diesen Methoden genauso wenig sichern wie Fronleichnamsprozessionen oder Mai-Aufmärsche. Alle sind schutzlos den Folgen der Massen-Islamisierung ausgesetzt. 

Gegen diese Folgen helfen offensichtlich auch keine peinlichen Videos nackter Fettwänste, die mit dem Spruch "Queers for Palestine" herumtanzen. Und wenn sich bei den armen "Flüchtlingen" und ihren Nachfahren einmal herumgesprochen hat, dass bei den sommerlichen Zelt- und Feuerwehrfesten dieser Tage der vom Koran verpönte Alkohol getrunken wird und alpenländische Lieder gesungen werden, sind auch dort Anschläge wohl nicht mehr fern.

Der Berliner Anschlag ist für die Linken besonders peinlich, weil er mit blutiger Deutlichkeit die völlig Unvereinbarkeit jener beiden Populationen zeigt, die von Rot wie Grün in den letzten Jahren am liebevollsten umhegt und gepflegt worden sind. Die linke Liebe zu Schwulen und Moslems hat nur einen einzigen Aspekt gemeinsam: Beide Obsessionen der heutigen Roten haben die klassischen Wähler sozialistischer Parteien mit nachhaltigem Erfolg verjagt.  

Peinlich widerlegt ist auch eine weitere linke Selbsttäuschung: Würde man die Migranten nur rasch genug einbürgern und wenn sie nicht, wie es die bösen Schwarzen und Blauen wollen, lange auf den Pass warten lassen, dann werden sie rascher zu Deutschen oder Österreichern und verhalten sich wie solche. Jedoch der Berliner Täter ist schon als Pass-Deutscher auf die Welt gekommen. Und seine Mutter ist schon 2002 eingebürgert worden.

Die nächste Peinlichkeit: Die Familie stammt aus dem Libanon. Dieses Land liegt derzeit allen Linken dieser Erde besonders am Herzen, weil sie es nicht verstehen, dass die bösen Israelis sich nicht auf weitere Jahrzehnte von den dortigen Moslems mit Raketen und Ähnlichem beschießen lassen wollen. Diese seien doch friedfertige Menschen, die nur unter den Juden leiden müssten.

Und schon gar nicht wollen die Linken die Geschichte des Libanon hören, der einst ein mehrheitlich christliches Land mit vorbildlichen Zuständen gewesen ist, ein Land, das man deshalb auch "Schweiz des Nahen Ostens" genannt hat. Das aber ist nur mehr Vergangenheit, seit das Land Schritt für Schritt islamisch worden ist (wobei es nur ein relatives Glück ist, dass sich auch dort Schiiten und Sunniten untereinander nicht vertragen), was auch europäischen Staaten bevorsteht.  

Peinlich ist auch jener evangelische Pastor, der bei einer Trauerfeier für die Opfer der Amokfahrer eine schwule Regenbogenfahne über den Altar legen ließ. 

Peinlich ist die Amokfahrt noch mehr für jene Richter, die den Typen einst entgegen den Anträgen der Staatsanwälte nur bedingt verurteilt haben, als er schon einmal wegen islamistischer Aktivitäten vor Gericht gestanden ist.

In diese Reihe der Vertreter widerlicher Peinlichkeiten zählen auch jene, die allen Ernstes glauben, dass verordnete Deradikalisierungs-Gespräche an Islamisten irgend etwas zu ändern vermögen (wobei wir auf den geradezu absurden Widerspruch gar nicht eingehen wollen, dass die Anhänger dieser Deradikalisierungs-Kurse voller Hass gleichzeitig jene Therapien verbieten wollen, mit denen sich Menschen die Homosexualität abgewöhnen wollen). 

Ebenso falsch liegen alle – und die sind nicht nur links, sondern auch rechts zu finden –, die meinen, radikaler Islam sei ohnedies nur eine importierte Gefahr. Wahr ist vielmehr, dass sich Jugendliche auch in Deutschland, auch in Österreich durch Moscheen, durch das Internet, durch Lektüre von Koran und anderen Büchern gefährlich radikalisieren können, selbst wenn sie schon hier geboren sind. 

Wirklich peinlich daneben gelegen ist last, but not least auch der deutsche Bundeskanzler Merz, der den Berliner Mordanschlag in direkten Zusammenhang mit "schlechten Witzen" gebracht hat. Diese seien wie "üble Redensarten" genauso "Teil einer solchen Gewalt". Damit macht sich Merz eindeutig zum Anwalt der Cancel culture und der Einschränkung der Meinungsfreiheit. 

Nein, Herr Merz, Witze töten nicht und führen auch nicht zu Amokfahrten und zu Messerstechereien. Witze sind viel mehr oft ein Ventil! 

Herr Merz, wenn Sie Witze in die gleiche Kategorie einordnen wie Mord, dann ist es schlicht Lüge, wenn Sie gleichzeitig wörtlich behaupten, alles tun zu wollen, "um die Freiheit unseres Landes und unserer Gesellschaft zu schützen. ALLES." Wer Witze und tödliche Amokfahrten gleichsetzt, wer damit das Kernstück der Freiheit, die Meinungs- und Redefreiheit einschränken, ja verbieten will, wer so wie die Nazis und Kommunisten den Menschen das Witzemachen als Ventil rauben will, der ist kein Verteidiger der Freiheit, sondern ihr übler Feind.

Denn eines ist sicher, Herr Merz, auch wenn wir beide den Täter nicht persönlich kennen: Dieser hat mit Sicherheit keine Witze über Schwule gemacht! Dem war es todernst.

Warum nur, Herr Merz, helfen Sie selbst immer öfter mit, dass es mit der einst so großen CDU bergab geht?

PS: In die Reihe der Widerlichkeiten gehört auch wieder einmal, wie der ORF über den Anschlag berichtet: Da erfährt man etwa auf online zuerst: "Anschlag auf CSD" – als ob die Menschen außerhalb der Schwulenszene wissen müssten, was denn CSD heißt (nein, es ist nicht die ganz ähnlich klingende bewusstseinsverändernde Droge, sondern der heiligste Feiertag dieser Szene). Dann erfährt man: "Verdächtiger bei Polizeieinsatz getötet" – womit zumindest bei Nicht-Vorinformierten automatisch die Polizei zum Bösewicht gemacht wird, die einen bloß Verdächtigen gleich tötet. Und auch beim Weiterklicken stehen in Über- und Hauptzeile der Überschrift neuerlich nur leicht verändert diese sekundär und tertiär relevanten Dinge: "CSD-Terroranschlag: Verdächtiger starb bei Polizeieinsatz". Erst dann im Text erfährt man, dass es einen islamistischen Anschlag gegeben hat. Dabei ist das Wer und Warum einer Tat für den User immer das Wichtigste. Auch das dabeistehende Bild von niedergelegten Blumen passt zu dem gleichen Framing: Man legt offenbar Blumen für ein Opfer der Polizei nieder. Gesamteindruck: Da schreibt ein Schwuler für Schwule, um diesen mitzuteilen, dass die Schwulen wieder einmal die armen Opfer sind; die Polizisten werden unterschweillig zu bösen Mördern gemacht; und jeden Wortzusammenhang mit Islam unterlässt man in den diversen Überschriften. Wahrscheinlich ist dieses Framing gar nicht absichtlich erfolgt. Was die Sache aber nur noch schlimmer macht. Sie ticken einfach so, quer durch die ganze Redaktion. Für sie ist ihr "CSD" wichtig, und sie haben gleichzeitig seit Jahren die ganz automatische Tendenz, jedes schiefe Licht auf den Islam zu vermeiden, und statt dessen immer die Polizei möglichst in ein solches zu rücken. Ganz ähnlich im gleichen ORF-Medium ein "Bericht", wo die Polizei gegen einen Mann vorgegangen ist, der sowohl seine Mutter wie auch einen Polizisten mit einem Messer bedroht hat, worauf einer der Polizisten auf ihn geschossen und ihn – nicht lebensgefährlich – verletzt hat. "Schussabgabe: Cobra-Einsatz wird geprüft" heißt da die Überschrift – dabei ist es ganz automatische Regel, dass nach einem Schusswaffeneinsatz durch einen Polizisten dieser geprüft wird. Also wieder das Framing: die Polizei im Zwielicht und nicht etwa der Täter oder die Rettung der bedrohten Mutter durch die Polizei.