Ceuta: Die große Manipulation
Es ist wirklich beklemmend, wie die Mainstream-Medien immer wieder verzerrt berichten. Das jüngste Musterbeispiel ist Ceuta, die spanische Exklave auf der afrikanischen Nordküste. Zwar haben diese Medien den Ansturm von rund 70.000 vor allem junger Männer aus Marokko in den kleinen Hafenflecken noch groß gemeldet. Dann aber war die Devise ausgegeben, diese wären wieder abgezogen und alles wäre in Ordnung. Das ist schlicht gelogen. Das war und ist eine gigantische Fakenews-Produktion.
Diese Demonstrationen waren gigantisch. Sie haben viele Hunderttausende Menschen, in Summe wohl mehr als eine Million auf die Straßen von über 200 spanischen Städten gebracht. Aber der ORF berichtet ja nur groß, wenn ein paar Dutzend Feministen gegen irgendetwas demonstrieren, aber nicht wenn in einem EU-Staat solche Mengen gegen den letzten sozialistischen Regierungschef auf die Straße gehen, der noch wirklich für linke Positionen steht.
Noch schlimmer ist, dass völlig verschwiegen wird, dass einige tausend Immigranten noch in Ceuta sind, die nicht nach Marokko zurückgehen wollen, dass es schon etliche Vergewaltigungsfälle gegeben hat, dass sich die Bürger Ceutas kaum auf die Straßen trauen.
Als die Bürger Ceutas dann selber für Ordnung sorgen wollten, hat die spanische Regierung die Kontrolle über den Hafen übernommen und dort gegen den Widerspruch der lokalen Stadtverwaltung den verbliebenen Migranten die Errichtung von Zeltstädten erlaubt. Obwohl die spanische Regierung immer Marokko gegen alle Vorwürfe in Schutz genommen hat, ist sie nicht imstande oder willens, die restlichen Migranten nach Marokko abzuschieben. Sie beruft sich darauf, dass das angeblich alles Jugendliche wären, die besonders zu schützen wären.
Das alles hat man kaum erfahren. Und nur in der "Neuen Zürcher Zeitung", der letzten objektiven Zeitung im deutschen Sprachraum, kann man lesen, welche Ideologie diese Migranten auf ihren Handys austauschen. Sie sehen Ceuta "als islamische Stadt, die zurückerobert werden muss".
Noch widerlicher ist, dass Madrid nicht nur Marokko von jedem Vorwurf in Hinblick auf die Masseninvasion freispricht, sondern ausgerechnet Russland und Israel die Schuld daran zuschiebt. Denn diese hätten davor die Nachricht verbreitet, dass Spanien illegale Migranten massenweise legalisiert, und dadurch zum Sturm auf Ceuta motiviert. Selbst wenn das wirklich auf russischen oder israelischen Medien verbreitet worden sein sollte, haben sie ja nur die Wahrheit gemeldet. Bisher haben bereits 1,2 Millionen Menschen bei den spanischen Behörden die Legalisierung beantragt! Gemäß den neuen Gesetzen werden sie diese auch bekommen und sich dann über ganz Europa verbreiten können …
Die spanische Regierung hatte – wie sich jetzt herausstellt – in den Tagen vor der Invasion überdies auch die Warnungen des eigenen Geheimdienstes ignoriert, dass ein massenweises Eindringen nach Ceuta bevorsteht.
All das sorgt jedenfalls dafür, dass die spanische Volkspartei zusammen mit der rechten Vox bei der nächsten Wahl nach allen Umfragen eine sichere Mehrheit erringen wird. Diese Wahl muss in den nächsten elf Monaten, wahrscheinlich im Mai, stattfinden. Dann wird es wohl um die letzte wirklich linke Regierung in der EU geschehen sein – die Sozialdemokraten in Schweden und Dänemark haben ja ihre politische Linie vor allem in Migrationsfragen komplett nach rechts verschoben. Daher haben die allermeisten Medien Null Interesse, über die Blamagen dieser spanischen Linksregierung zu berichten.
