Die 25 Tricks der Migranten und ihrer Helfer
Erstaunlich bis schockierend: Das sind die Tricks, mit denen illegale Migranten ihr Verbleiben in Europa sehr oft erfolgreich sicherstellen, obwohl sie eigentlich keinen Asylanspruch haben. Sie nutzen dabei hemmungslos all die Hintertüren aus, welche die woke gewordenen Rechtsstaaten ihnen öffnen, in denen das Recht kaum mehr vom Volk, sondern von Richtern ausgeht. Von diesen Hintertüren haben die Migranten oft durch linke (und meist steuerfinanzierte) Hilfs-NGOs erfahren – und sie haben das Wissen um diese Hintertüren dann gleich untereinander über diverse Internet-Medien geteilt, sodass neue "Flüchtlinge" schon vor der Einreise wissen, welche Geschichten sie den europäischen Polizisten zu erzählen haben.
- Am längsten bekannt ist es, Pässe einfach wegzuwerfen und dann das Herkunftsland zu verschweigen. Dadurch wissen die Polizeibehörden auch im Fall eines nach langen Rechtswegen vor unwilligen Gerichten schließlich doch durchgebrachten Abschiebeauftrags oft nicht, in welches Land eigentlich die Migranten abzuschieben sind.
- Sehr oft – nicht nur wenn die Pässe weggeworfen sind – spielen auch die Behörden der Heimatstaaten an der Seite der Asylwerber mit und behaupten, das wären nicht ihre Staatsbürger. Sei es, dass sie Bestechungsgelder kassieren; sei es, dass sie automatische Solidarität mit ihren Landsleuten üben; oder sei es, dass das nationale Interesse an den Devisenübermittlungen der Migranten ins Herkunftsland das Verhalten der Diplomaten bestimmt.
- Eine ganz besonders üble Methode männlicher Migranten ist es, einer einheimischen Frau ein Kind anzuhängen – damit sind sie dauerhaft vor Abschiebungen geschützt (ohne dass viel nachgeprüft, wie weit sich der Typ um Kind oder Frau kümmert).
- Diese Methode hat besonders bei sehr jungen Mädchen Erfolgschancen – wobei in etlichen Fällen auch Drogen benutzt werden, um sie abhängig zu machen.
- Beim ersten Interview mit der Polizei waren die Migranten immer extrem vage, bei einer Monate später stattfindenden weiteren Befragung "wussten" sie dann auf einmal viele Details, die ihren Asylanspruch unterstützen sollen.
- Sehr oft entschuldigen sich die Asylwerber überhaupt mit Krankheit, bevor sie zum zweiten Interview kommen.
- Jedenfalls hat die Tatsache einen gewaltigen Einfluss auf die Asylentscheidung, dass die Gewährung eines Asylantrag einen Beamten lediglich eine halbe Stunde kostet, während die Abweisung stundenlangen Aufwand erfordert, weil diese detailliert begründet werden muss.
- Außerdem müssten die Beamten auf jedes weitere Vorsprechen des Asyslwerbers reagieren, und sei dieses auch noch so "kindisch". Denn die Politik vieler Länder oder die Judikatur hat die Beamten beauftragt, die Asylwerber als "Kunden" zu behandeln.
- Viele der Asylwerber behaupten, daheim von Mord bedroht worden zu sein und nicht zu wissen, wie sie das der heimischen Polizei melden.
- Die britische "Times" hat nach Recherchen bei den Migrationsbehörden geschätzt, dass nur rund ein Prozent der von den Bürgern aus Pakistan und Bangladesch sowie den irakischen Kurden erzählten Fluchtgeschichten wahr ist. Dabei werden nach einem – von wem auch immer geschriebenen – Drehbuch immer die gleichen Märchen erzählt.
- Ein Whistleblower berichtete der "Times", dass es bei den Asylbehörden viel Betrug zugunsten der Migranten gebe.
- Den britischen Behörden werden oft von vielen "Flüchtlingen" identische Papiere vorgelegt.
- Die Briten dürfen im Heimatland der Migranten die Echtheit der oft seltsam wirkenden Beweise nicht einmal nachprüfen, weil das angeblich den "Flüchtling" gefährden könnte.
- Eine der schon hunderte Male von irakischen Kurden den britischen Polizisten erzählten Geschichten lautet, dass sie ein Verhältnis mit der Tochter des Regierungschefs der Region hätten und deshalb vor einer Verfolgung flüchten müssten.
- Erstaunlich viele der jungen Männer aus Bangladesch gaben wiederum vor, in der früheren Regierungspartei, die jetzt verboten ist, eine hohe Position gehabt zu haben. Sie hatten jedoch bei näherer Befragung keine Ahnung von dieser Partei.
- Schon vor dem Machtwechsel haben Asylwerber aus Bangladesch haargenau die gleichen Geschichten – nur über eine andere Partei - erzählt.
- Neun von zehn Asylantragstellern aus den beiden islamischen (und daher wirtschaftlich etwa im Vergleich zu Indien massiv rückständigen) Ländern Pakistan oder Bangladesch waren mit einem Studenten-, Arbeits- oder Touristenvisum nach Großbritannien gekommen, wo sie dann plötzlich zu Flüchtlingen geworden sind.
- Nach dem Brexit hat Großbritannien die vorher schwierige Einreise für Nicht-EU-Bürger deutlich erleichtert, weil man sich von der EU abgewendet hat. Dadurch kamen deutlich mehr Asylwerber ins Land.
- Eine ebenfalls große Anzahl von Pakistanis behauptet bei den Asylbeamten, homosexuell zu sein und eine Beziehung mit jenem Mann zu haben, der auch schriftlich ihre sonstigen Angaben bestätigt.
- Eine große Zahl von ihnen legte auch Photos von sich in einem Londoner Schwulenklub vor, in dem sie nach ihrer Ankunft gewesen seien – dieser Klub ist freilich seit einem Jahr geschlossen.
- Der Whistleblower der "Times" berichtete, dass sogar manche seiner Kollegen den Asylwerbern raten, sich als schwul auszugeben, dann wäre der Fall am schnellsten erledigt.
- Aber auch in Deutschland geht es schlimm zu. Im Dortmunder Migrationsamt hat ein als Beamter beschäftigter Afghane Einreisedokumente und Aufenthaltstitel für andere Afghanen gefälscht. Inzwischen sind 24 solcher Fälle aufgedeckt worden – offen ist nur, ob Korruption oder nationale Solidarität das Motiv gewesen sind.
- Nach Recherchen von Apollo-News haben bis zu 20 Prozent der Mitarbeiter in den deutschen Migrationsbehörden, wo über Aufenthaltsberechtigungen und Einbürgerungen entschieden wird, keinen deutschen Pass, sondern sind selbst Migranten.
- Noch einmal Ortswechsel in die spanische Enklave Ceuta an der afrikanischen Mittelmeerküste. Während die Masseninvasion von 60.000 Marokkanern völlig aus den Medien verschwunden ist, weil angeblich alle wieder nach Marokko zurückgekehrt seien, befinden sich in Wahrheit noch immer bis zu 10.000 in Ceuta.
- Diese verwenden alle die gleichen zwei Behauptungen, mit denen sie der Abschiebung entgehen wollen: Entweder geben sie vor, sie seien noch minderjährig oder sie seien schwul. Oder beides. Da für Homosexualität in Marokko strenge Strafen drohen und da dabei der Wahrheitsgehalt in Europa nicht nachgeprüft werden darf und das genaue Alter nicht nachgeprüft werden kann, ist diese Behauptung ein absolut sicheres Ticket, um in Europa bleiben zu dürfen.
Angesichts all dieser Details sollte sich niemand in Europa mehr wundern, dass dieser Kontinent und sein woke und weich gewordenes Rechtssystem nirgendwo ernst genommen wird.
Die selbe weiche Naivität sollte aktuell nach Ansicht linker Medien und Politiker auch im Umgang mit den aktuellen Krawallen praktiziert werden, die nach unzähligen Berichten nicht nur von Linksextremisten, sondern auch jungen Migranten veranstaltet werden. Allerdings behauptet der immer mehr nach links außen abschwimmende "Standard", dass es keinen Zusammenhang mit der Migration aus islamischen Ländern gebe.
In Frankreich gab es freilich inzwischen bereits hunderte Schnellverfahren gegen Nordafrikaner, die bei den Unruhen festgenommen worden sind. Diese verteidigten sich mit den lächerlichsten Ausreden – und wurden prompt freigesprochen oder bekamen bloß bedingte Strafen und dürfen im Land bleiben.
Die Selbstzerstörung Europas durch diese Justiz macht fassungslos.
