Orgie mit Alkotest
Es war ein besonders lauter Aufschrei der feministischen Front rund um den Erdball: An einer renommierten amerikanischen Universität hat 2024 eine berauschte Studentin bei einer Studentenparty Sexualverkehr mit einer ganzen Reihe von Kollegen gehabt. Dieser (leider) nicht ganz seltene Vorfall erregt seit einigen Wochen unter der Überschrift "Massenvergewaltigung" weltweite Aufmerksamkeit, die vor allem durch linke Politikerinnen und Journalistinnen geschürt wird. Die Ziele der Kampagne gehen noch weit über das schon problematische "Nur ein ,Ja!’ ist ein Ja" der Dohnal-Schülerin Sporrer hinaus.
- Die junge Dame hat sich freiwillig berauscht, woran auch männliche Aufforderungen, doch noch ein Glas zu trinken, nichts ändern können.
- Es werden auch keine Signale einer Ablehnung gegenüber dem mehrfachen Geschlechtsverkehr behauptet.
- Keine der anderen anwesenden Frauen hat da einen Grund zum Protest gesehen.
- Die Studentin ist erst deutlich später draufgekommen, dass sie da doch vergewaltigt worden sei, weil sie nicht mehr klaren Sinnes gewesen sei, als sie dem sexuellen Mehrfachverkehr zugestimmt hatte.
- Der ursprünglich zuständige Staatsanwalt hat nichts strafrechtlich Relevantes gefunden. Schließlich reut es Menschen sehr oft, was sie im Rausch getan haben.
Jedoch zwei Jahre später gelingt es den Kampffeministinnen, den Fall doch noch ins Rollen zu bringen, als die Frau jetzt eine Zivilklage einbringt. Die Cornell-Universität wird international in Misskredit gebracht. Der männliche Staatsanwalt wird von der weiblichen Gouverneurin enthoben. Und der Fall wird der ebenfalls weiblichen Generalstaatsanwältin übertragen.
Sollten jetzt die Teilnehmer jener orgiastischen Party tatsächlich rechtskräftig verurteilt werden und sollte sich, wie so oft, die amerikanische Rechtssprechung auch in Europa verbreiten, dann heißt das nichts anderes als den dringenden Rat an alle Männer:
"Bevor ihr einer Partnerin näher kommt, lasst Euch von Ihr nicht nur schriftlich das ,Ja’ geben, sondern nehmt künftig auch einen Alkotest bei ihr vor. Denn nur, wenn der Alkotest eine lediglich geringe Alkoholisierung zeigt, könnt ihr sicher sein, dass die Dame in den Tagen nachher nicht behaupten kann, vergewaltigt worden zu sein."
Seit auch bei uns die männerhassenden Feministinnen eine "Vergewaltigung in der Ehe" als strafbares Delikt durchgesetzt haben, sollten auch Ehemänner ständig diese beiden Ratschläge befolgen. Es könnte ja sein, dass ihre Frau Monate nachher draufkommt, dass sie damals nicht ausdrücklich (und nachweisbar) "Ja" gesagt habe, oder dass sie damals zu viel getrunken habe, womit sie damit einen perfekten straf- wie scheidungsrechtlich relevanten Grund gefunden hat, der es ihr etwa ermöglicht, den Ehemann gegen einen anderen Mann einzutauschen.
